Aktuell


"Wir bitten um euer Gebet"

 

Pebsiani Ambabunga, die Leiterin des Landfrauenprogramms in unserer Partnerkirche in Südostsulawesi/Indonesien, schickte folgende Gebetsanliegen für den Partnerschaftssonntag:

 

 

 

          Wir sind dankbar, dass im März 2021 einige Aktivitäten unseres Programms sicher und gut  durchgeführt werden konnten (z.B. Herstellung und Verkauf von organischem Dünger, Schulung für die Herstellung von Chips, Marmelade und Sirup).

 

 

          Wir sind dankbar, dass die Frauen tätig sein können – z.B. mit dem Verkauf auf dem Markt, auch in der Pandemie.

 

 

          Wir bitten um euer Gebet für die Landfrauengruppen, die z.Zt. nicht oder weniger aktiv sind, dass sie wieder aktiv werden und sich entwickeln, um ihre finanzielle Lage zu verbessern.

 

 

          Wir bitten um Unterstützung im Gebet für Eheleute in christlichen Familien, dass sie sich versöhnen, so dass die Kinder und die ganze Familie in Frieden und gegenseitiger Liebe leben können.

 

Online-Treffen mit Gästen aus Kamerun & Indonesien / 04.03. ab 17 Uhr

Der Freundeskreis Partnerschaft Übersee e.V. lädt herzlich zu einem partnerschaftlichen Zoom- Meeting  am 04.März ein. Gemeinsam werden wir mit Gästen aus unseren Partnerkirchen in Indonesien und Kamerun ins Gespräch kommen, um zu erfahren was sie in diesen Zeiten bewegt und besorgt. Fragen und Gedanken können eingebracht werden. Das Treffen wird auf Englisch gehalten. Auf Grund der Zeitverschiebung beginnt das Zoommeeting bereits um 17 Uhr, dauert etwa eine Stunde und danach ist das Ende offen und es bleibt Zeit zum persönlichen Gespräch. Der Zugangslink wird auf dieser  Homepage zu finden sein.

Unsere Partnerkirchen und die Corona Pandemie

 Wir leben in der Einen Welt. Globalisierung war in den letzten Jahren ein wichtiges Schlagwort und wir hier in Deutschland haben als Exportnation und Reiseweltmeister wirtschaftlich und persönlich gut damit gelebt. Selbstverständlich gab es auch schon negative Auswirkungen in der Globalisierung, wie z.B. Ausbeutung billiger Arbeitskräfte und den Klimawandel. Aber erst seit letztem Jahr ist uns das selbst schmerzlich bewußt geworden, dass sich auch gefährliche Krankheiten rasend schnell über Kontinente ausbreiten können und wir selbst betroffen sind.

 

Was bedeutet das für unsere Partnerkirchen und wie sieht die Solidarität der Christen weltweit aus? Die kirchlichen Hilfswerke und Missionsgesellschaften haben in vielen Projekten weltweit ihre Hilfe und Unterstützungsmaßnahmen geändert, vorrangig sind jetzt Gesundheitsaufklärung, Hygienemaßnahmen und Infektionsschutz. Und die Grundversorgung fürs Überleben soll gesichert werden, d.h. auch eine Verteilung von Lebensmittelpaketen ist zum Teil in sehr armen Gegenden notwendig geworden.

 

Konkret möchte ich aus zwei unserer Partnerkirchen berichten:

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Vorstand hält Kontakt

Momentan sind nur Online-Treffen möglich: (vlnr): Michael Straub, Irmgard Frank, Dorothea Schaupp, Antje Böttcher, Luca Ghiretti, Willi Traichel, Iris Feldmann. Es fehlen: Jörg Mauch und Ernst Herold.
Momentan sind nur Online-Treffen möglich: (vlnr): Michael Straub, Irmgard Frank, Dorothea Schaupp, Antje Böttcher, Luca Ghiretti, Willi Traichel, Iris Feldmann. Es fehlen: Jörg Mauch und Ernst Herold.

In dieser Zeit erhalten wir über verschiedene Kanäle Berichte von Menschen aus unseren Partnerkirchen vor Ort, und die verschiedenen Mitglieder des Vorstandes halten regen Kontakt nach Indonesien und Kamerun. Gerade wenn keine persönlichen Begegnungen möglich sind helfen Zoom und Smartphones die Verbindung zu halten und gemeinsame Solidarität zu leben. Dies wird sehr geschätzt. Auch der Vorstand bleibt untereinander in Verbindung. Die regelmäßigen Sitzungen finden digital statt und sehr produktiv. Neben den Berichten aus den Partnerkirchen steht momentan das Thema Öffentlichkeitsarbeit auf der Tagesordnung.

 

 

Corona in Kendari

Im Rahmen eines Webinars für Konfirmanden führte Bezirksjugendreferent Jörg Mauch ein Interview mit Jungen Munschen unserer Partnerkirche in Indonesien über die Corona-Situation in Kendari.